Referenz

Großkalibrige Bohrpfahlarbeiten zur Gründung von Brückenwiderlagern

Im Zuge der ökologischen Verbesserung des Roßbachs in Dortmund-Marten ist eine Umplanung des Brückenbauwerks am „Bärenbruch“ vorgesehen. Der Bestand soll zurückgebaut und durch ein neues Brückenbauwerk ersetzt werden. Unsere Baugrunderkundung erforderte ein besonderes geotechnisches Augenmerk, denn zwischen den Brückenwiderlagern ist in einem Abstand von ca. 20 m ein Höhenversatz der Festgesteinsoberkante von ca. 5 m zu erwarten. Mit dem Ziel, die Bohrpfähle (Ds = 1,2 m) mindestens 2,0 m in den tragfähigen Grünsandmergel einzubinden, haben wir die Herstellung der insgesamt 12 Gründungspfähle vollständig begleitet und insbesondere die Bohrarbeiten im Bereich der Mergeleinbindung detailliert begutachtet. Letztlich konnte die erforderliche Einbindung der Bohrpfähle in den Mergel durchgängig erreicht werden. Daran anknüpfend werden wir den weiteren Baufortschritt des Brückenbauwerks sowie die Umsetzung der gesamten ökologischen Verbesserung des Roßbachs weiterhin fachtechnisch begleiten.

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