27.02.2026

Einweihung der Hermann-Hesse-Bahn am 31. Januar 2026

Ein Projekt, das die Dr. Spang GmbH mehr als 20 Jahre begleitet hat, ist nun endlich Realität geworden. Der Betrieb der Hermann-Hesse-Bahn aus der Region Stuttgart von Weil der Stadt bis nach Calw im Schwarzwald wurde am 31. Januar 2026 feierlich aufgenommen. Den größten Bahnhof für die Jungfernfahrt des Zuges bereitete mit Ostelsheim die kleinste Gemeinde entlang der Strecke. Weitergeführt wurden die Feierlichkeiten am Haltepunkt der Hesse-Stadt Calw, wo unter den geladenen Gästen auch der Verkehrsminister von Baden-Württemberg, Winfried Herrmann, die Reaktivierung der ursprünglichen Württembergischen Schwarzwaldbahn als Beispiel für den Einklang von Bauprojekten mit den Belangen des Artenschutzes würdigte.

Eine Vielzahl von Baugrundgutachten und geotechnischen Abnahmen wurde in den vielen Jahren für die Einschnitte, Brücken, Haltepunkte und Durchlässe entlang der 18 Kilometer Strecke von uns erstellt. Als herausragende Beiträge unseres Büros zu nennen sind die Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausschreibungsplanung für den Neubautunnel Ostelsheim, die Planungen in den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 6 der Sanierung der Mauerwerksschalen und der sogenannten Zweikammerlösung für die Bestandstunnel Forst und Hirsau, sowie die Planungen der Sicherung der zugehörigen vier Voreinschnitte sowie des Einschnitts „Im Hau“.

Nachrichten

Aktuelle Nachrichten bei Dr. Spang

13.03.2026
Pfahlprobebelastungen an Großbohrpfählen in Duisburg und Siegen

Die geplante Erneuerung und Erweiterung der Bundesautobahn A59 zwischen AK Duisburg und der AS Marxloh bietet vielfältige geotechnische Herausforderungen.

06.03.2026
Rückblick auf das 38. Oldenburger Rohrleitungsforum

Am 05. und 06. Februar 2026 waren wir als Dr. Spang GmbH zum dritten Mal mit einem Stand auf dem 38. Oldenburger Rohrleitungsforum vertreten.

20.02.2026
Umzug unserer Niederlassung Hamburg

Nachdem wir in Hamburg die letzten 8 Jahre unsere Kunden von Hamburg-Harburg aus beraten haben und dort unsere Räumlichkeiten zu klein wurden bzw. weiteres Wachstum nicht möglich war, haben wir im Februar den Sprung über die Elbe in die City-Süd nach Hamburg-Hammerbrook gewagt.